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Sarah Schweizer beim Expertenworkshop der GEE und FfE

Am 14.09.2018 findet in München der Expertenworkshop der Gesellschaft für Energiewissenschaft und Energiepolitik e.V. und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. rund um das Thema: „Liberalisierung und Wettbewerb in Zeiten der Energiewende – Ein Erfolgsmodell?“ statt. Rechtsanwältin und Partnerin bei Schweizer Legal Sarah Schweizer wird zu diesem Thema einen Vortrag halten und anschließend als eine der Expertinnen und Experten an der Paneldiskussion teilnehmen. 

Falls auch Sie an diesem Expertenworkshop teilnehmen möchten, schicken Sie eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Institution an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der „Bernrieder Kreis“ tagt erneut und wird zur energiewirtschaftspolitischen Tradition

Ende Juni hat die Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung zusammen mit dem Wirtschaftsbeirat Bayern erneut zu ihrer Expertenrunde geladen, die Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden, Beratung und Politik zuammenbringt. Der Wissensbeitrag der Runde zu einer gelingenden Energiewendesich hat sich inzwischen als fortwährende Tradition etabliert. Mit von der Partie der Experten ist Rechtsanwältin und Partnerin Sarah Schweizer, die im Rahmen eines Kamingespräches einen Vortrag zur Energiewende gehalten hat. Sarah Schweizer rückte dabei den Fokus der nationalen Umsetzung der Energiewende auf die internationalen Bezüge. Im Themenbereich des Klimaschutzes und der Energiewende lag ihr Schwerpunkt auf dem EU Winterpaket und den dazu erst jüngst verhandelten Neuerungen zur entsprechenden EU Richtlinie der erneuerbaren Energien. Einig waren sich alle, dass die Energiewende dezentral und im Verteilnetz stattfindet, regionale Energiegemeinschaften sind der Schlüssel zur Energiewende. 

Für weitere Informationen diesbezüglich können Sie das folgende Positionspapier einsehen: „Die Rolle regionaler Energiegemeinschaften - Eckpunkte für ein Gelingen der Energiewende des Bernrieder Kreises 2018“.

Expertenrunde in Bernried auf Einladung der Hans-Seidel-Stiftung

Auf Einladung der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hans-Seidel-Stiftung und in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsbeirat Bayern kamen Energieexperten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in Bernried zusammen. Ziel war es, Eckpunkte zur weiteren Ausgestaltung der Energiewende auszuarbeiten. Sarah Schweizer, Rechtsanwältin und Partnerin von Schweizer Legal, leitete auf dem zweitägigen Workshop das Panel zu dem Europäischen Rechtsrahmen und stellte das EU-Winterpaket und die rechtlichen Veränderungen für Deutschland und Europa vor. In weiteren Panels u.a. zum Thema Klimaschutzplan 2050 und Zielkonflikten der Energiewende wurde über die Schlüsselfragen der Energiewende diskutiert und Eckpunkte für ein Gelingen identifiziert. In einem Eckpunktepapier wurde das Ergebnis der Diskussion zusammengefasst und als Denkanstöße in Richtung Politik adressiert. Das Eckpunktepapier finden Sie hier.

Sondergutachten der Monopolkommission

Die Monopolkommission hat kürzlich ihr 77. Sondergutachten „Energie 2017: Gezielt vorgehen, Stückwerk vermeiden“ vorgestellt. Neben der Förderung des Erneuerbaren Zubaus und Maßnahmen zur Sektorkopplung untersucht sie dabei auch die jüngsten Entwicklungen zur Konzessionsvergabe und Anreizregulierung. (Weiterlesen)

Sarah Schweizer als Energierechtscoach beim A2 Accelerator in Adlershof

Auch bei der zweiten Auflage des „A² Adlershof Accelerator Smart Energy” brachte Rechtsanwältin Sarah Schweizer als Energierechtscoach den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern die rechtlichen Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft näher. Das zweite Jahr in Folge konnte das sehr erfolgreiche Start-up Programms der wista Management GmbH auch diesmal zahlreiche Industriepartner gewinnen. Neben der BTB Blockheizkraftwerks-Träger- und Betreibergesellschaft mbH und der GASAG Berliner Gaswerke AG, sind diesmal auch die Alliander AG, die Enovos International S.A. und die MVV Energie AG mit dabei. Daneben unterstützt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) den Adlershofer Accelerator. Ziel des Accelerator ist es, etablierte Unternehmen mit jungen Start-ups zu vernetzen, die dann innerhalb von fünf Monaten gemeinsam ein Pilotprojekt entwickeln. Die Start-ups erhalten zudem ein exklusives Trainingsprogramm in den Bereichen Marketing, Management und Recht. Seit Anfang Mai 2017 arbeiten die Industriepartner mit den ausgewählten sieben Start-ups zusammen, um die Herausforderungen innovativen Ideen der Gründer umzusetzen und zu erproben. Eine Übersicht der Start-ups finden sie hier

Aus dem Labor der Energiewende

Rund 150 hochrangige Vertreter aus der Energiewirtschaft folgten der Einladung der Arbeitsgemeinschaft Ostdeutscher Flächennetzbetreiber (ARGE VNB Ost) nach Leipzig am 7. September 2017, um über die Herausforderungen der Verteilernetze durch die Energiewende zu diskutieren. Eine besonders wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Europäischen Vorgaben, die von Sarah Schweizer, Rechtsanwältin und Partnerin bei Schweizer Legal, dargestellt wurden. Gerade das kürzlich von der Europäischen Kommission vorgelegte Legislativpaket „Clean Energy for all“ trifft ganz entscheidende Weichenstellungen für die Verteilernetze, die den rechtlichen Rahmen für die nächsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte prägen werden. Die geladenen Experten von BNetzA, Netzbetreibern und Forschungsinstituten skizzierten auf der Tagung verschiedene Lösungsansätze um mehr Flexibilität, einen stärkeren dezentralen Ausgleich und Anwendungen der Sektorkopplung voranzubringen. Die Agenda und Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier.

Muster Vertrag zum Einsparcontracting

Schweizer Legal hat im Auftrag des Verbandes Deutscher Bürgschaftsbanken einen Mustervertrag zum Einsparcontracting erstellt. Dies in Zusammenarbeit mit der Berliner Energieagentur, der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) und der EnergieAgentur NRW. Der Mustervertrag ist eine stark standardisierte und vereinfachte Variante, die sich speziell an kleine Betriebe und Handwerksunternehmen richtet. Der Vertrag regelt die Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen, um den Energieverbrauch und die Energiekosten im Vertragsobjekt zu reduzieren sowie die Energieeffizienz zu erhöhen. Hintergrund ist der im Dezember 2014 beschlossene Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) als Energieeffizienzstrategie der Bundesregierung für die laufende Legislaturperiode. Er enthält sektorübergreifend 40 effizienzsteigernde Sofortmaßnahmen, welche im Laufe der Legislaturperiode konkretisiert und operationalisiert werden sollen. Eine der zentralen Maßnahmen des NAPE ist die hier beschriebene Förderung im Bereich Contracting mit Ausfallbürgschaften der Bürgschaftsbanken für Energiespar-Contracting-Finanzierungen. Der Mustervertrag nebst Anlagen steht auf der Website des Verbandes Deutscher Bürgschaftsbanken zum Download zur Verfügung.

Sarah Schweizer beim Expertengespräch Netzentgeltsystematik im Bundestag

Die CDU/CSU-Fraktion führte am 29. September 2016 gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Expertengespräch zur Netzentgeltsystematik im Strombereich durch. Rechtsanwältin Sarah Schweizer war als Expertin zu Netzentgelt- und Regulierungsfragen zu diesem Fachgespräch eingeladen, um grundlegende Fragen der Netzentgeltsystematik und Kostenverteilung mit den Parlamentariern zu diskutieren. Hintergrund des Expertengesprächs waren die weitreichenden Veränderungen, die mit dem Umbau der Energieversorgung im Stromnetz einhergehen: die bisher stark verbrauchsnah geprägte Stromerzeugung verlagert sich vor allem durch den Zubau von Wind- (On- und Offshore) sowie PV-Anlagen zunehmend in den Norden und in ländliche Gebiete. Hierfür haben die Netzbetreiber erhebliche Investitionen zu stemmen – die BNetzA geht in Ihrem jüngst veröffentlichten Bericht zur Netzentgeltsystematik Elektrizität bis 2022 von einer Netzentgelterhöhung für Haushaltskunden um bis zu 30 Prozent, für große Industriekonzern sogar um bis zu rund 140 Prozent aus. Wie diese Kosten künftig zwischen privaten, gewerblichen und industriellen Verbrauchern verteilt werden sollen, wird eine der zentralen Fragen der nächsten Jahren sein und erhebliche Auswirkungen auf das Gelingen der Energiewende haben. Neben Rechtsanwältin Sarah Schweizer waren weitere Experten aus Verbänden und Vertretern von Netzbetreiber zu dem Fachgespräch geladen. 

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