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Sarah Schweizer als Expertin im Bundestag

Die CDU/CSU-Fraktion führte am 29. September 2016 gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Expertengespräch zur Netzentgeltsystematik im Strombereich durch. Rechtsanwältin Sarah Schweizer war als Expertin zu Netzentgelt- und Regulierungsfragen zu diesem Fachgespräch eingeladen, um grundlegende Fragen der Netzentgeltsystematik und Kostenverteilung mit den Parlamentariern zu diskutieren.

Hintergrund des Expertengesprächs waren die weitreichenden Veränderungen, die mit dem Umbau der Energieversorgung im Stromnetz einhergehen: die bisher stark verbrauchsnah geprägte Stromerzeugung verlagert sich vor allem durch den Zubau von Wind- (On- und Offshore) sowie PV-Anlagen zunehmend in den Norden und in ländliche Gebiete. Hierfür haben die Netzbetreiber erhebliche Investitionen zu stemmen – die Bundesnetzagentur geht in Ihrem jüngst veröffentlichten Bericht zur Netzentgeltsystematik Elektrizität bis 2022 von einer Netzentgelterhöhung für Haushaltskunden um bis zu 30 Prozent, für große Industriekonzern sogar um bis zu rund 140 Prozent aus.

Wie diese Kosten künftig zwischen privaten, gewerblichen und industriellen Verbrauchern verteilt werden sollen, wird eine der zentralen Fragen der nächsten Jahren sein und erhebliche Auswirkungen auf das Gelingen der Energiewende haben. Neben Rechtsanwältin Sarah Schweizer waren weitere Experten aus Verbänden und Vertretern von Netzbetreiber zu dem Fachgespräch geladen.

Aktuelles

Das Marktstammdatenregister steht vor der Tür

Am 01.05.2017 soll das neue behördliche Register des Strom- und Gasmarktes - das Marktstammdatenregister (MaStR) - in Betrieb gehen. Die Ausgestaltung des Registers wird in einer Verordnung geregelt, deren Entwurf das Bundeswirtschaftsministerium Ende Dezember 2016 veröffentlicht hat. Die betroffenen Verbände und Länder konnten hierzu bis zum 25.01.2017 Stellung nehmen. (Weiterlesen )

Meldung nach KWKG zum 31.03. – Was ist zu melden?

Mit dem KWKG 2016 wurde zum 01.01.2016 eine Meldepflicht für Letztverbraucher eingeführt, die eine Umlagenreduktion bei einem jährlichen Verbrauch von mehr als 1.000.000 kWh geltend machen wollten. Diese Letztverbraucher müssen bis zum 31.03. des auf die Reduktion folgenden Jahres (also erstmals zum 31.03.2017 für das Jahr 2016) eine Meldung beim zuständigen Netzbetreiber abgeben, wie viel Strom aus dem Netz bezogenen und selbst verbraucht wurde. ( Weiterlesen )

EU-Winterpaket rückt Verteilnetzbetreiber in den Fokus

Am 30. November 2016 hat die Europäische Kommission den Entwurf des Legislativpakets „Clean Energy for all“ vorgelegt (sog. „EU-Winterpaket“). Enthalten sind Verordnungs- und Richtlinienentwürfe zum Strommarktdesign, zu Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und dem Verkehrsbereich. Zentralen Rechtsakte des Dritten Elektrizitätsbinnenmarktpakets 2009 werden überarbeitet und neu aufgesetzt. ( Weiterlesen )

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